Sinnlich ins neue Jahr

Alle Frauen, die für ein Boudoir-Shooting zu mir ins Studio kommen, haben eines gemeinsam. Jede von ihnen fragt sich, ob sie verrückt geworden ist, bevor sie den Fuß über die Türschwelle setzt. Mache ich das jetzt wirklich? Lasse ich mich gleich halbnackt fotografieren? Gebe ich gleich so viel Geld nur für mich aus? Hätte ich nicht wenigstens noch 1, 2 oder 5 Kilo abnehmen sollen? Warum mache ich das nur? Oh Gott, hoffentlich gefallen mir die Bilder! Ich sehe doch nie so aus wie die Frauen auf Lydias Website!

Bei H war es nicht anders. 

Ich lernte sie diesen Sommer auf einer Hochzeit kennen und freute mich sehr, als ich wenige Wochen später eine eMail von ihr bekam. Sie wünschte sich ein Boudoirshooting als Geschenk an sich selbst und hatte selbst schon viele Ideen, wie ihre Fotos werden sollten.

Aus den viele Ideen erstellte ich ein Konzept, schlug Sets, Outfits und Bilder vor, die das romantisch-verführerische Thema, das H sich wünschte, gut transportieren würden.

Ende November war es dann so weit und H kam aus Regensburg zu mir in Studio. Nachdem wir den Ablauf des Shooting noch einmal besprochen hatten, wählten wir die Finalen Outfits aus und während die liebe Natalie Junker  ein wie immer fantastisches Make-up zauberte, bereitete ich die Sets für unser Shooting vor.

Die Zeit während des Shootings verging wie im Flug und kaum war das letzte Foto gemacht, konnte ich es gar nicht mehr erwarten, die Bilder auszuwählen. Es waren einfach so viele fantastische, sinnliche, traumhaft schöne Bilder entstanden!

Nach einer Vorauswahl wählte ich gemeinsam mit H die finalen Bilder für ihr Album und einen Bilderrahmen aus. Das Album mit Goldprägung passte einfach perfekt!

Und ob H nach unserem Shooting noch unsicher war, ob ein Boudoirshooting wirklich eine gute Idee ist? Das war ihre Antwort auf ihre Bilder:

Wow wow wow, ich bin völlig geflashed! 
Ich Danke dir für die tollen Fotos, bin total begeistert. Das hätte ich mir nie träumen lassen, der weite Weg hat sich definitiv gelohnt!